Nur in Aachen möglich: Zigeuner-Abschiebung aus Deutschland in ein EU-Beitrittsland

Ein Gastbeitrag von Dr. Nathan Warszawski

Café Zuflucht ist in Aachen nicht nur bei Zuwanderern aus aller, nicht nur islamischer Welt bekannt und beliebt. Das Café Zuflucht ist eine legale und trotzdem angesehene Flüchtlingshilfe- und beratungseinrichtung: Neben der Beratung unterhält das Café Zuflucht eine Begegnungsstätte für Flüchtlinge.

Nun behauptet die Staatsanwaltschaft Aachen (zumindest ein Aachener Staatsanwalt), dass ein Mitarbeiter des Café Zuflucht, der vor Jahren selber mal ein Flüchtling (Rom, /damals:/ Zigeuner) aus Kumanovo in Nordmazedonien gewesen ist, anderen Romni aus Kumanovo wertvolle Tipps gegeben hat, wie sie legal (halblegal?, illegal?, sch…egal) an geldwerten Leistungen der BRD herankommen. Der nette Café-Zuflucht-Mitarbeiter soll nach Ansicht der Staatsanwaltschaft (des Staatsanwaltes) geholfen haben, die staatstragende Abschiebung der Romni zurück nach Nordmazedonien zu verzögern, indem er den Romni aus Kumanovo geraten hat, den zuständigen Behörden falsche Angaben zu hinterlassen. Diese falschen Angaben sind der Staatsanwaltschaft bereits vor vier Jahren aufgefallen. Nicht nur bei der Post geht`s nicht so schnell.

Nach jahrelangen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das deutsche Aufenthaltsgesetz (/vulgo: /Aufenthaltsrecht) beklagt nun die Staatsanwaltschaft, dass der nordmazedonische Rom-Mitarbeiter insgesamt in 45 Fällen 45 Zigeuner, bzw. Romni auf Kosten der Steuern zahlenden Völkern falsch und verbotenerweise beraten habe. Andere Juristen sprechen von 32 Zigeunern, bzw. Romni.

Seit dem Jahre 2005 ist Nordmazedonien ein EU-Beitrittskandidat. Eine Migration von Flüchtlingen aus einem EU-Beitrittsland ist weder theoretisch, noch praktisch möglich – es sei denn, ein eifriger Beamter in Aachen hält Zigeuner aus Nordmazedonien für Islamisten aus Afghanistan. Rassismus: Nicht einmal die Hautfarbe passt!

Nicht der nette Café-Zuflucht-Mitarbeiter ist schuld, wenn es Gesetzeslöcher gibt, sondern die überforderten Politiker. Dabei ist die all gewärtige Pandemie zu Anfang noch nicht einmal bekannt gewesen!

Da gewählte Politiker niemals schuld sind (Ausnahme: Nachweis eines linken oder grünen Antisemitismus oder Rassismus), trägt somit aus Staatsraison den netten Nordmazedonier die volle, schlimme Schuld. Doch die Schuld liegt nachweislich beim EU-Land Griechenland, welches Alexander den Großen für sich allein reklamiert, obwohl Alexander der Große kein Grieche, sondern ein Mazedonier gewesen ist. Nordmazedonien ist Teil Mazedoniens und somit ist Alexander der Große auch Nordmazedonier!

Alexander der Große ist ein großer, berühmter Eroberer und Völkerbefreier, der selten zu Hause in Mazedonien schläft. Alexander stirbt in Babylon (heute Irak). Die mazedonischen Romni sind die Nachkommen der Soldaten, die die damals bekannte Welt mit Alexander dem Großen befreien und zivilisieren. Deutschland ist leider nicht dabei, befreit zu werden. Deshalb zieht es die heutigen Zigeuner nach Aachen. Hier können sie Karl den Großen verehren, einen geistigen Nachfahren Alexanders des Großen.

Und das werfen die Aachener den Mazedoniern vor?

Die wahren Zigeuner aus Mazedonien bringen keine Deutschen oder Mitglieder anderer friedfertigen Völker um, in der Absicht, damit ihren Aufenthalt in Deutschland zu begründen! Sie morden keine Ungläubigen! Hätten die Romni zumindest einmal jährlich einige Ungläubige gemordet, dann würde man ihnen in Deutschland mit allerhöchstem Respekt begegnen, in einem Dom gemeinsam beten und singen und wichtige politische Reden halten. Kein Staatsanwaltschaft würde dann auf den Gedanken kommen, die Romni wegen solcher Lappalien (Erschleichen von geldwerten Leistungen) anzuklagen. Obwohl viele Romni Muslime sind, sind sie ungefährlich. Das macht sie – im Gegensatz zu Islamisten – angreifbar. Letztere dürfen lebenslang in Deutschland ihre Zeit verbringen.

Schlussfolgerung:

Deutschland sollte niemals den Mord an Zigeunern durch deutsche Nationalsozialisten und deren Helfern vergessen. Unter den Zigeunermördern befanden sich damals viele Islamisten, die im Gegensatz zu den netten Zigeunern heute noch verehrt und gefürchtet werden: Allahu akbar! Nur wem dieser Ruf gefällt, darf sich gemeinsam mit Islamisten darum bemühen, Zigeuner aus Deutschland zu vertreiben.

Dr. Nathan Warszawski studierte Humanmedizin, Mathematik und Philosophie in Würzburg. Er arbeitete als Radio-Onkologe und war jüdischer Vorsitzender der Christlich-Jüdischen Gesellschaft zu Aachen. Nebenher fotografiert er monochrom (schwarzweiß).

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Dank Josef Schuster gehen Synagoge und Katholische Kirche aufeinander zu

Ein Gastbeitrag von Dr. Nathan Warszawski

Ein Jude soll keine Kirche betreten, schon gar nicht während eines christlichen Gottesdienstes. Denn ein Jude soll – insbesondere wenn er Gott gegenübertritt – eine Kopfbedeckung tragen, was üblicherweise – nicht nur während der Gottesdienste – in Kirchen nicht akzeptiert wird. Somit ist einem Juden die Teilnahme an einem christlichen Gottesdienst wegen Gotteslästerung verwehrt. Dies umso mehr, wenn es sich um einen Rabbiner oder Vorstand einer jüdischen Gemeinde handelt. Selbstverständlich darf der Jude während des christlichen Gottesdienstes weder beten, noch predigten. Der Anstand lässt erwarten, dass der Rabbiner oder der Vorstand einer jüdischen Gemeinde im Falle einer solchen Übertretung des jüdischen Gesetzes sich von ihrem Amt zurückziehen.

Zulässig ist die Teilnahme am christlichen Gottesdienstes bei den „Jews for Jesus“, die das Judentum nicht als jüdischen Glauben anerkennt. Wenn ein nicht-jüdischer naher Verwandter oder guter Freund beerdigt wird, kann die Teilnahme an der Beerdigung toleriert werden, solange sie nicht öffentlichkeitswirksam ist und der Jude nicht mitbetet.

Wer hat die Tötung bzw. Ermordung der drei Frauen in Würzburg verschuldet? War es der muslimische Täter mit dem arabischen Namen, der übersetzt: „Der Diener Gottes“ bedeutet?

Wie sehr fühlen sich deutsche Behörden für die Tötung ihrer Bürger mitverantwortlich, da die Behörden den Asylantrag des Somaliers aufgenommen haben? Können die Behörden juristisch belangt werden oder ist dies von Anfang an erfolglos?

Ist es sinnvoll, die deutsche Bundesregierung oder den Bundestag anzuklagen ?

Nein! Die deutsche Politik und die deutschen Behörden wollen nur helfen! Sie sind dazu sogar gesetzlich verpflichtet! Sie helfen den Flüchtlingen und Asylsuchenden aus Somalia und anderen unsicheren Regionen so gut sie es können! Das Gesetz hält sie an, so zu handeln, als ob es morgen keinen Tag mehr gäbe. Wenn man verfolgte Flüchtlinge retten will, so kann man dafür niemals bestraft werden, auch wenn der Schuss nach hinten los geht. Die Überlebenden des Würzburger Massakers verhalten sich vorbildlich! Keiner tritt auf die Presse zu, um zu erklären, dass künftig nur noch die AfD seine Wahlstimme erhalten wird. Würde der Überlebende des Massakers es dennoch wagen, so würde er tiefer gestellt werden als der Asylsuchende aus Somalia. Zu Recht. Auch wenn die menschliche Logik darunter leidet.

Adressat für islamistischen Terror und anderen Gewalttaten von Migranten ist und bleibt die deutsche Politik, somit die deutschen Wahlberechtigten. Die Politik kann ihre ungelösten Probleme nicht dem Bürger aufbürden wie im russisch sprechenden Osten Europas oder gar im fernen Uiguristan. Schließlich leben wir in einer absoluten Demokratie, wo der wahlberechtigte Wähler der Souverän ist, selbst wenn er nicht wählen geht. Der Souverän ist der Herrscher und auf Grund seiner Geschichte verpflichtet, den Asylsuchenden willkommen zu heißen, ihn zu bevorzugen. Die Politik jedoch darf nicht den Tod der Bürger billigend in Kauf nehmen. Wer es trotzdem zulässt, dass jeder kommen und bleiben kann, dass subsidiär Geschützte grundsätzlich nicht abgeschoben werden, wenn ihnen in ihrer Heimat Ungemach drohen könnte, nimmt eine real existierende Gefährdung der eigenen Bevölkerung billigend in Kauf und ist somit kein Demokrat! Dabei ist es bedeutungslos, ob der fremde Mörder ein Terrorist oder nur verrückt ist. Der Bürger will aber nicht bis zum Ende denken, obwohl er die Politik bevorzugt, ohne Todesangst einkaufen zu gehen. Der Bürger duckt sich weg. Er will nichts sehen oder hören. Er zündet dann eine Kerze an. Das reicht ihm. Bis zum nächsten Mal.

Kommen wir zur jüdischen Familie Schuster:

David Schuster, der Vater des heutigen Zentralratspräsidenten der Juden in Deutschland und Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Würzburg, ist laut der posthum nach ihm benannten David-Schuster-Realschule Würzburg länger Vorsitzender der jüdischen Kultusgemeinde gewesen als alle seine Vorgänger im 19. und 20. Jahrhundert zusammen. So läuft Demokratie. So werden Juden konforme Demokratieverstärker.

Ist kein Würzburger da, der den Mut aufbringt, die Schüler der David-Schuster-Realschule Würzburg aufklären, dass eine übermäßig lange Machtstellung kein Beweis einer Demokratie ist, sondern eher dessen Gegenteil. Seit 1998 ist Josef Schuster Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Würzburg. Sein Vater (D.S.) hat dieses Amt ununterbrochen von 1958 bis 1996 bekleidet, bevor er 1999 gestorben ist.

Leider gibt es weitere jüdische Gemeinden, nicht nur in Deutschland und nicht nur in Bayern, deren Vorsitzende das Gemeindehaus mit den Füßen nach vorne verlassen. Die Vorsitzenden herrschen Jahrzehnte lang über die Gemeinde und die Gemeindemitglieder, um nach ihrem persönlichen Tod den Stab dem Sohn und anschließend dem Enkel zu vererben. Warum der Posten des Vorsitzenden einer Jüdischen Gemeinde bei einigen Juden derart beliebt ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Selbst ein Papst in Rom zieht sich vorzeitig zurück. Obwohl der Kar­di­nal­erz­bi­schof von Köln …

Josef Schuster ist eine wichtige Person und Persönlichkeit in Würzburg, in ganz Deutschland, weltweit. Wohl deshalb fühlt er sich verpflichtet und gedrängt, bei dem Toten- und Verwundeten-Gedenkgottesdienst im katholischen Kiliansdom in Würzburg zwei Tage nach dem freitäglichen Blutrausch, am Sonntag, den 27.06.2021 persönlich im katholischen Dom anwesend zu sein, um seine Teilnahme zu bekunden. Zugegen sind u.a. der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU), der Oberbürgermeister der Stadt Würzburg Christian Schuchardt (C*D*U!!!), sowie Ahmet Bastürk, Sprecher der Würzburger Moscheen mit einem Imam. Im Gegensatz zum barhäuptigen Juden Josef Schuster trägt der muslimische Imam eine auffallend große und elegante Kopfbedeckung. Der fromme Jude Josef Schuster erreicht ohne jegliche Kopfbedeckung den christlichen Dom und hält als Letzter am Altar eine kurze Rede oder Predigt, in der er erfolglos zu erklären versucht, warum gläubige Juden auch ohne Kopfbedeckung überhaupt keine christliche Kirche betreten dürfen, in der gerade gebetet oder gepredigt wird. Seine kurze und hastige Predigt hinterlässt bei den Anwesenden keinen nachhaltigen Eindruck. Dass der muslimische Imam mit seiner schönen Kopfbedeckung im Dom erscheint, verwirrt den obersten Juden Deutschlands derart, dass er plötzlich verstummt.

Nun sollte man wissen, dass die Synagogen in Deutschland nicht nur wegen Corona zu den üblichen Gottesdienstzeiten (meist gähnend) leer sind, leerer noch als die Kirchen. Voll sind nur die Moscheen! Die Kosten zum Erhalt der Synagogen sind trotz Leere sehr hoch. Zudem muss die örtliche Polizei rund um die Uhr an allen Tagen alle deutschen Synagogen bewachen, was nicht umsonst ist. Sollte man sich da nicht zumindest mit den Katholiken einigen, die jüdischen Gottesdienste künftig in den katholischen Kirchen statt in den jüdischen Synagogen abzuhalten? Der oberste deutsche Jude Deutschlands Josef Schuster geht bereits, wenn auch aus traurigem Anlass, mit gutem Beispiel voran. Bei Bedarf könnte man während des jüdischen Betens die Kreuze und die Statuen des Juden Jesus abdecken.

Dr. Nathan Warszawski studierte Humanmedizin, Mathematik und Philosophie in Würzburg. Er arbeitete als Radio-Onkologe und war jüdischer Vorsitzender der Christlich-Jüdischen Gesellschaft zu Aachen. Nebenher fotografiert er monochrom (schwarzweiß).

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In memoriam Arik Brauer

Mission Impossible

Arik Brauer wurde am 4. Januar 1929 in Wien geboren, er war Maler, Bühnenbildner, Sänger und Zeitzeuge des Nationalsozialismus. Arik Brauer gilt als der Hauptvertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.  Sein geliebter Vater war ein jüdischer Schuhmacher, der in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager in Riga ermordet wurde. Aufgewachsen ist der Jude Brauer, der nie gläubig war, in dem Wiener Arbeiterbezirk Ottakring. 1938, mit dem Anschluss Österreichs endete seine unbeschwerte Kindheit, er trug damals noch den Vornamen Erich, als jüdisches Kind wurde er geschlagen als „Judengsindl“ beschimpft und nur mit Glück überlebte er, untergetaucht in bitterer Armut, in Wien in einem Schrebergarten. Ab dem Jahr 1944 musste er als Kind bis er untertauchte Zwangsarbeit verrichten, in der Zeit wurde er einmal für wenige Minuten von einer Nationalsozialistin versteckt und gerettet, was er in vielen Interviews, die Brauer bis zuletzt gab, erzählte. Brauer verschwieg auch nicht, dass es Frauen gab, ausschließlich Frauen…

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Karl Wolff und seine Tochter Fatima

Mission Impossible

Karl Wolff trat 1931 der NSDAP und der SS bei, er wurde 1935 SS-Brigadeführer und am 30. Januar 1937 zum SS-Gruppenführer ernannt und kurz vor Kriegsbeginn wurde Wolff Himmlers Verbindungsführer zum Führerhauptquartier. Am 30. Januar 1942 wurde der Chef des „Persönlichen Stabes“ von Heinrich Himmler zum SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS befördert. Im September 1943 bis zum Kriegsende wurde er als bevollmächtigter General der Deutschen Wehrmacht in Italien zugleich Generalbevollmächtigter bei Mussolini und damit höchster SS- und Polizeiführer in Italien.

Karl Wolff war an der Deportation von mindestens 300.000 Juden in das Vernichtungslager Treblinka beteiligt. In einem Brief vom 13. August 1941 hatte Wolff seiner Genugtuung darüber Ausdruck verliehen, dass während der letzten zwei Wochen täglich ein Transport mit mindestens 5000 „Angehörigen des auserwählten Volkes“ nach Treblinka abgegangen sei. Karl Wolff sorgte für neue Transportkapazitäten um die Juden leichter aus den Gettos oder aus anderen Gebieten deportieren zu…

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Der Krieg der DDR und der westdeutschen Linken gegen Israel

Mission Impossible

Zum 75. Jahrestag der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus

Heute vor 75 Jahren, am 8. Mai 1945 wurde Europa, nach 65 Millionen Toten und dem Völkermord an den europäischen Juden, durch die Alliierten vom Nationalsozialismus befreit. Neben tausenden jüdischen Partisanen und Widerstandskämpfern in Ost- und Westeuropa dienten 1.406.000 Juden in den regulären Armeen der Alliierten. Innerhalb des Deutschen Reiches gab es von Anfang an Widerstand gegen Hitler, neben Einzelkämpfern wie Georg Elser,  war vor allem die „Roten Kapelle“ um den Kommunisten Leopold Trepper eine wirkungsstarke Gruppe. Mehr als die Hälfte der Mitglieder dieser Widerstandgruppe waren Juden und viele waren Kommunisten. Die meisten Mitglieder der „Roten Kapelle“ wie Harro Schulze-Boysen, Arvid Harnack oder Hans Coppi bezahlten wie Georg Elser ihren Widerstand mit dem Leben.

Deutschland wurde geteilt und viele der überlebenden Juden wanderten 28 Jahre nach der San Remo Konferenz in das am 14. Mai 1948 gegründete Israel aus. Noch…

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