Leopold Trepper und die Rote Kapelle

Leopold TrepperDie zählebende Legende, die Juden hätten sich wie „Schafe zur Schlachtbank“ führen lassen, widerlegte Arno Lustiger in vielen seiner Bücher. Neben den tausenden jüdischer Partisanen und Widerstandskämpfern in Ost- und Westeuropa dienten 1.406.000 Judenin den regulären Armeen der Alliierten. Eines der spannendsten Kapitel in der Geschichte des Widerstandes gegen Hitler und seiner Schergen ist mit dem Namen der „Roten Kapelle“ und ihres Gründers, des „Grand Chef“ Leopold Trepper verbunden. Mehr als die Hälfte der Mitglieder dieser wirkungsvollsten antifaschistischen Spionage- und Widerstandgruppe waren wie Trepper Juden, die aus idealistischen Gründen zusammen mit ihren belgischen, französischen, deutschen Kampfgenossen der Sowjetunion wertvolle Dienste in ihrem Ringen um das Überleben im Krieg mit Nazi-Deutschland leisteten. Die unter dem Fahndungsbegriff „Rote Kapelle“ von Abwehr und Gestapo subsumierten Personen und Gruppen in Belgien, Frankreich, Holland und Deutschland verstanden sich als Widerständler gegen die Nazibarbarei  und Aufklärer nach innen. In kaum einem westdeutschen Schulbuch wird man eine angemessene Würdigung der Verdienste und des Schicksals dieser Widerstandsgruppe finden.  Die bedeutendste Tätigkeit aller Gruppen der Roten Kapelle spielte die Berliner Gruppe unter der Leitung von Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack. Die Rote Kapelle war keine Organisation bezahlter Agenten, sie ist vor Ausbruch des 2. Weltkrieges entstanden, mit dem einzigen Ziel den Hitlerfaschismus zu bekämpfen.

Leopold Trepper  wurde 1904 in der galizischen Kleinstadt Nowy Targ geboren, seine Familie war „typisch“ jüdisch. In der Sobiestraße 5 bewohnte die Familie Trepper eine bescheidene Wohnung, die sein Vater mit Schulden eigenhändig gebaut hatte. Bei der Beerdigung von Leopolds Vater sagte ein Rabbiner, wir müssen uns dem Willen des „grundgütigen“ Gottes fügen. Leopolt Trepper, gerade zwölf Jahre alt, wandte sich von diesem blinden Gott ab, hin zu den Menschen, den Mitmenschen deren Unglück er erkannt hatte. Es war die Zeit des neu entstandenen Polens unter Piłsudski und dem Wiederaufflammen des Antisemitismus. Das ständige Geschrei, „Juden nach Palästina“ und die Parolen „Polen kaufen bei Polen“  überzeugten Leopold Trepper davon, dass das Judentum nicht nur ein Religionsbekenntnis ist. Durch die Jahrhunderte der Verfolgung und des Leidens wurden Juden zusammengeschweißt mit einer eigenen Sprache, Kultur und Tradition. Die Juden lebten als nationale Minderheit in Polen. Der  marxistische Einfluss und die Oktoberrevolution übten eine starke Anziehungskraft auf Leopold Trepper aus. 1921 zog die Familie nach Oberschlesien und Leopold Trepper engagierte sich in kommunistischen Jugendverbänden. Neben seiner Arbeit als Handlanger besuchte er Soziologie- und Psychologievorlesungen in Krakau. Infolge einer schweren Wirtschaftskrise in Polen litt die Bevölkerung an Hunger und Elend, weshalb es 1923 zu einem Generalstreik kam, den die polnische Regierung blutig niederschlug. Trepper stand als aktiver kommunistischer Rädelsführer auf der schwarzen Liste, wurde von der Polizei gefasst. Er verbrachte acht Monate in den Kerkern des Diktators Pilsudski. Die Anhänger der illegalen Kommunistischen Partei wurden grausamsten Folterungen ausgesetzt. Nach seiner Freilassung ging Trepper nach Warschau, nannte sich nun Leiba Domb, trat der  zionistischen Organisation „Hechalutz“ bei und entschloss sich nach Palästina auszuwandern um dort mitzuhelfen eine sozialistische Gesellschaft aufzubauen.

Mit 20 jungen Genossen und Genossinnen lebte er in einer Kommune in Tel Aviv, der auch Sophie Posnanska, Hillel Katz, Leon Großvogel und  Jecheskel Schreiber angehörten. 1924 glaubte Leopold Trepper noch nicht, dass es nötig wäre einen jüdischen Staat zu gründen. Er arbeitete von morgens bis abends im Schlamm und in der Nacht wurden er und seine Mitstreiter von Myraden und Mücken zerstochen. Die jüdischen Grundbesitzer führten, laut Trepper,  ein angenehmes Leben und die Araber waren bevorzugte Arbeiter, weil die von keiner Gewerkschaft vertreten waren. Die nationale Frage ließe sich nur mit Hilfe der sozialen Revolution regeln, so Trepper im Jahre 1924. 1925 trat „Leiba Domb“ in die Palästinensische Kommunistische Partei ein.  Als 1929 die antijüdischen Hetzkampagnen und antisemitischen Pogrome einen Höhepunkt erreichten versuchte die Komintern diese „Erhebung“ auszunutzen und gab die Parole einer Arabisierung und Bolschewisierung aus. Die palästinensischen Kommunisten um Trepper waren fassungslos, ihre ursprüngliche Idealisierung vom friedlichen Zusammenleben von Arabern und Juden erhielt zudem einen schweren Dämpfer. Die absurde Politik der Komintern hatte zur Folge, dass der Einfluss der kommunistischen Partei bei den jüdischen Arbeitern rapide abnahm. Wegen kommunistischer Aktivitäten verhaftete die britische Polizei die Lebens- und Kampfgefährten Leopold und Luba mehrmals.

1929 ging Trepper nach Frankreich, wo er sich durch Aktivität innerhalb der jüdisch-kommunistischen Arbeiterbewegung die Fahrkarte in das Land seiner Träume, die Sowjetunion, verdienen wollte. 1932 war es soweit, Leopold Trepper siedelte in die Sowjetunion über und konnte an der Moskauer Marchlewski-Universität studieren. Trepper erlebte den Stalinkult, die Moskauer Prozesse und die Liquidierung hoher Funktionäre mehrerer ausländischer kommunistischer Parteien. Fast alle führenden Genossen der KP Palästinas, meist Juden und kaum Araber, wurden nach Moskau befohlen und dort umgebracht. Trepper entging den Verfolgungen, weil er vom Chef der Auslandsspionage, General Jan Bersin, der während des Bürgerkrieges in Spanien den sowjetischen Geheimdienst leitete, damit beauftragt wurde, eine antinazistische Widerstandsgruppe in Europa aufzubauen.

1938 ging Leopold Trepper  nach Brüssel und organisierte dort, als kanadischer Geschäftsmann unter dem Decknamen Adam Mickler, einige der Aktivitäten der westeuropäischen Gruppen der Roten Kapelle. Den Namen „Rote Kapelle“ vergab die Gestapo. „Wir haben ihn als Ehrennamen übernommen. Denn „Rot“ steht für das Blut, dass unsere Mitkämpfer geopfert haben“, schreibt Leopold Trepper in seinen Memoiren.  Die engsten Mitarbeiter des “Grand Chef“ waren Leo Großvogel und Hilel Katz. Das Netz der Roten Kapelle reichte bis ins Reichsluftfahrtministerium, zu Harro Schulze-Boysen und in das Reichswirtschaftsministerium, in dem Arvid Harnack für die Rote Kapelle arbeitete. Von 1941 bis 1942 sendeten die „Pianisten“ der Roten Kapelle entscheidende Informationen nach Moskau. Neue deutsche Waffensysteme, deutsche Aufmarschpläne, Materialengpässe der deutschen Armee wurden dem sowjetischen Generalstab mitgeteilt. Ende 1942 gelang der deutschen Abwehr ein katastrophaler Schlag gegen die Rote Kapelle. Hunderte Mitglieder der Roten Kapelle wurden in ganz Europa verhaftet, die meisten davon hingerichtet. Selbst Leopold Trepper fiel der Gestapo in die Hände. Zum Schein  ging er auf ein Angebot ein, als Doppelagent ein Funkspiel für Heinrich Müller zu betreiben. Im Frühjahr 1943 floh Trepper aus der Gestapo Haft und leistete weiterhin Widerstand gegen das Naziregime, diesmal in Frankreich. Die Rote Kapelle warnte Stalin im Frühjahr 1941 vergeblich vor der bevorstehenden deutschen Invasion. 1942 meldeten sie die bevorstehende deutsche Kaukasus-Offensive, wodurch der Widerstand während der Schlacht von Stalingrad rechtzeitig organisiert werden konnte.  Die Rote Kapelle leistete darüber hinaus Hilfen für Verfolgte, sie verbreitete Flugschriften mit regimekritischen Inhalten, wie Aufrufen zu Gehorsamsverweigerung gegenüber NS-Vertretern, sie  informierte ganz Europa und die USA über die Verbrechen der Wehrmacht und NS-Verbrechen.

Über Schulze-Boysen und Arvid Harnack, die beide von den Nationalsozialisten gefasst und hingerichtet wurden, schreibt Leopold Trepper in seine Autobiographie: “Die Machtübernahme durch die Nationalsozialisten bewog mutige Männer zum Beitritt zur Widerstandsbewegung. Zur ersten Gruppe, rund um Schulze-Boysen, gehören Günther Weisenborn, Dr. Elfriede Paul, Gisela von Poellnitz, Walter Küchenmeister, Kurt und Elisabeth Schumacher. Später schlossen sich noch andere der kleinen Gruppe an. 1936 heiratet Schulze-Boysen Libertas Haas-Heye, eine Enkelin des Fürsten Philipp zu Eulenburg. Ein Freund der Familie heißt — Hermann Göring. Der Marschall interessiert sich sehr für Harro; Schulze-Boysens Karriere geht sehr schnell vonstatten. Bei Kriegsausbruch bekleidet er einen Schlüsselposten im Luftfahrtministerium. Er widmet sich mehr denn je seiner Widerstandstätigkeit. 1939 vereinigt sich seine Gruppe mit der Gruppe Arvid Harnacks. (..) Der Gruppe Schulze-Boysen/Harnack schließen sich der Schriftsteller Dr. Adam Kuckhoff, Autor eines Spiels, Till Eulenspiegel (1941), und seine Frau Greta an sowie der ehemalige sozialdemokratische Kultusminister von Preußen, Dr. Adolf Grimme, ferner John Sieg, ein alter Mitkämpfer und Redakteur der Roten Fahne, der Zeitung der deutschen KP, Hans Coppi, Heinrich Scheel, Hans Lautenschläger, Ina Ender, ehemalige Mitglieder der kommunistischen Jugend. Bei Kriegsausbruch werden die besten Kämpfer der Gruppe Schulze-Boysen/Harnack zur Nachrichtenarbeit eingeteilt. Tatsächlich wird aber zwischen dem Netz der Roten Kapelle und ihrer Widerstandstätigkeit keinerlei strenge Trennung vorgenommen. Schulze-Boysen leitet beide. Diese unbestimmte Abgrenzung der Aufgaben stellt einen unverzeihlichen Fehler dar, der sich noch bitter rächen wird. Die Tätigkeit der Widerstandsgruppe bleibt in der Reichshauptstadt nicht unbemerkt: Verteilung von Flugblättern in Briefkästen, Ankleben von Anschlagzetteln, Verbreitung einer Zeitung in fünf Sprachen, Die innere Front, unter den Kriegsgefangenen. Aber die Arbeit beschränkt sich nicht nur auf Propaganda: Es werden Fluchtwege für die Juden und die Gefangenen ausgebaut, Kontakte mit Fremdarbeitern aufgenommen, in vielen Unternehmen Gruppen eingeschleust, welche unauffällig die Kriegsproduktion sabotieren.“

Wie durch ein Wunder überlebte Trepper das Ende des Zweiten Weltkriegs. Nach seiner Rückkehr nach Moskau im Januar 1945 wurde er in die Lubjanka bestellt und dort festgenommen.  Unter Vorwänden wurde er in der Moskauer Lubjanka inhaftiert, vermutlich weil Stalin Angst hatte, er könne Einzelheiten über das Debakel vom Juni 1941 berichten. Leopold Trepper verbrachte anschließend 10 Jahre in den Gefängnissen der Sowjetunion. Nach Stalins Tod wurde Leopold Trepper rehabilitiert und ging 1957 mit seiner Familie unter seinem früheren Decknamen Leiba Domb nach Polen zurück. In der liberalen Anfangszeit Gomulkas wurde Leopold Trepper Vorsitzender des Kulturverbandes der Juden in Polen und Leiter des Verlages „Jidisch buch“. Der Verband gab unter der Leitung Treppers eine Tageszeitung und eine literarische Wochenschrift heraus. Bis Mitte der sechziger Jahre stand die polnische Regierung den Aktivitäten durchaus positiv gegenüber und förderte Jugendclubs und andere kommunale Einrichtungen. Als sich Mitte der sechziger Jahre die Wirtschaftslage Polens zusehends verschlechterte erlangten die alten antisemitischen Kräfte, beispielgebend und an vorderster Front General Moczar von der Polnischen Vereinigte Arbeiterpartei zusehends an Einfluss. Im Dezember 1964 konnte Moczar den Posten des Innenministers übernehmen. Der Sicherheitsdienst überwachte Menschen mit jüdischer Abstammung um sie als „verstecke Zionisten“ zu identifizieren. Anlässlich des Sechstagekrieges 1967 hielt Parteichef Wladyslaw Gomulka eine antisemitische Hetzrede und Moczar organisierte spontane Kundgebungen mit dem Schrei: „Schickt die Schweine zu Dayan!“  Offener Antisemitismus verschleiert als Antizionismus. In kurzer Zeit emigrierten über 15.000 Juden aus Polen. Der Schriftsteller Gilles Perrault, der sich für die Ausreise Leopold Treppers einsetzte, schreibt im Nachwort seines Buches „Auf den Spuren der Roten Kapelle“ zu den Ereignissen der damaligen Zeit: „Die DDR verhielt sich damals vorbildlich. Die deutschen Überlebenden der Roten Kapelle, die es in diesem Land zu großen Ehren gebracht hatten, vergaßen den Grand Chef in seinem Unglück nicht. Ihre Einladungen nach Ost Berlin wirkten auf Trepper wie eine Sauerstoffzufuhr: nur hier entging er der massiven polizeilichen Überwachung, der er in Warschau Tag und Nacht ausgesetzt war.“

1970 stellte Leopold Trepper seinen Antrag nach Israel emigrieren zu dürfen, was ihm zunächst verwehrt wurde. Erst nach vielen internationalen Protesten durfte Leopold Trepper im Jahre 1973 nach Israel ausreisen. „Israel sei der einzige Platz der Welt“, so Leopold Trepper kurz nach seiner Ausreise aus Polen, „wo ich nicht Gefahr laufe, als dreckiger Jude behandelt zu werden“.  In seinen Memoiren “Die Wahrheit“ schreibt Trepper: “In Israel habe ich meine wirkliche Heimat gefunden, nichtsdestotrotz bleibe ich den sozialistischen Idealen meiner Jugend treu“. Leopold Trepper starb am 19. Januar 1982 in Jerusalem. Bei seiner Beerdigung heftete Ariel Sharon einen Orden an seinen Sarg.

Quellen: Leopold Trepper: Die Wahrheit, Autobiographie des „Grand Chef“ der Roten Kapelle  | Gilles Perrault : Auf den Spuren der Roten Kapelle | Arno Lustiger:  Zum Kampf auf Leben und Tod, Vom Widerstand der Juden in Europa | Arno Lustiger: Rotbuch, Stalin und die Juden

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  1. #1 von fidelche am Juli 15, 2012 - 11:45

    “Das Bild, das wir behalten wollen, ist ein Foto vom 11. April 1965, zehn Jahre nach seiner Rehabilitierung, zwanzig Jahre nach seiner Rückkehr nach Moskau. Von überallher gekommene Delegationen feiern den 20. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Der polnische Ministerpräsident ist anwesend, und auch der sowjetische General, der 1945 die Tore des Lagers öffnen ließ, ist gekommen. Vor ihm Leiba Domb [Leopold Trepper], der Vorsitzende des Kulturverbandes der polnischen Juden. Er steht auf, er spricht zu den 80 000 Menschen, die vor der Tribüne versammelt sind. Durch ihn sprechen alle Toten der Roten Kapelle zu den Toten von Auschwitz und zu den Lebenden in der ganzen Welt: der Deutsche Adam Kuckhoff, der Franzose Pauriol, die Belgierin Suzanne Spaak, der Holländer Kruyt, die Amerikanerin Mildred Harnack, alle, die den Mut hatten zu schweigen, und die anderen, die geredet haben, die Gehenkten, die Erschossenen, die Enthaupteten. Er spricht. Es ist gut, daß sie durch ihn sprechen, nicht weil er ihr Chef, sondern weil er von allen derjenige war, der den höchsten Preis bezahlen mußte, der von seinen eigenen Leuten verwundet wurde, während die anderen dem Feind in die Hände fielen. Er spricht. Es ist gut, daß seine Worte über Auschwitz hallen, wo das Unsagbare geschah, wo man ein Volk ausrottete; denn sie haben gekämpft, um das zu verhindern, dafür sind sie gestorben, die Mitglieder der Roten Kapelle, Menschen der verschiedensten Länder, Rassen und Religionen, Menschen der verschiedensten politischen Überzeugung — das hat sie im Kampf und für immer geeint. Er spricht. Es ist gut, daß sich hier an diesem Ort, an dem so viele Frauen, Kinder und hilflose Greise zur Schlachtbank geführt wurden, so viele Menschen, denen man die Mittel zum Kampf verweigert hatte — ja, es ist gut, daß sich hier die Stimme des Juden erhebt, der dem Nationalsozialismus sicher die schwersten Schläge zugefügt hat.”

    Gilles Perrault : Auf den Spuren der Roten Kapelle

  2. #2 von Moserer am Juli 16, 2012 - 09:13

    Schönen Dank für diesen Artikel. Die Rote Kapelle wird nicht in Vergessenheit geraten.

  3. #3 von Helipoli am Juli 16, 2012 - 14:07

    Die Mitglieder der Roten Kapelle haben versucht den Krieg zu verkürzen. Sie verdienen die Aufmerksamkeit und die Anerkennung der Nachwelt.

  4. #4 von Claude am Juli 17, 2012 - 01:14

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